Tourismusabgabe versus Bettensteuer
Am Mittwoch, den 6. 11.13 wird in der Stadtverordnetenversammlung über die Gegenfinanzierung für die Parkpflege in Sannssouci abgestimmt. Der Hauptausschuss hatte sich in der Woche davor mit knapper Mehrheit für die Bettensteuer ausgesprochen. Daraufhin hat der Kulturstadtverein sich mit der Presserklärung „Ein offenes Wort zum Park" an die Medien, die Stadtfraktionen und die Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten gewandt und unsere Forderungen vom 15. Juni bekräftigt: Tourismusabgabe, Bettensteuer, Parkeintritt - das anhaltende Hin und Her im politischen Raum verunsichert die Bevölkerung und führt zur Verdrossenheit. Wir fordern mehr Transparenz und bessere Kommunikation über die Aufwendungen für den Park Sanssouci. Durch bessere Information können Unterstützer motiviert werden > Appell vom 3.11.2013 lesen
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Zum Pro und Contra Parkeintritt

Information ist Motivation - Wir fordern mehr Transparenz für die Pflege des Parks Sanssouci
Der Verein Kulturstadt Potsdam e.V. hat seinen Mitgliedern einen offenen Brief an alle Akteure in der Frage Parkeintritt vorgeschlagen. In dem Brief wird die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in die Pflicht genommen, zunächst die Deckung ihres finanziellen Bedarfs mit ihren Trägern zu regeln und transparent die geprüften Möglichkeiten sowie der Ergebnisse darzustellen. Darüber hinaus wird gefordert, den Potsdamern aufzuzeigen, wofür die benötigten Mittel verwendet werden sollen. Die Stadt hingegen wird aufgefordert aufgrund der angespannten Haushaltslage, keine finanziellen Verpflichtungen zu übernehmen, da letztlich der Bürger die Zeche zahlen muß und die ohnehin bescheidenen Möglichkeiten, kulturelle Einrichtungen zu unterstützen, nicht für den Park eingetauscht werden dürfen. Anerkannt wird, dass die Stiftung einerseits für den Park einen Eintritt erheben darf andererseits jedoch auch verpflichtet ist, den durch den Park über Jahrhunderte gewachsenen Wohnwert, im Sinne der Erbauer für die Potsdamer uneingeschränkt nutzbar zu halten. > offener Brief
Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 15.6. > Potsdam soll mitreden
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